Zugeordnete Einträge: Allgemein

Grundschuld eintragen: muss ich zum Notar?

Wenn Banken Darlehen vergeben, wollen sie sich bestmöglich absichern. Besonders attraktiv ist dabei neben der schuldrechtlichen, also vertraglichen Sicherheit, die sog. dingliche Sicherung. Hier geht es darum, dass ein Grundstück oder eine Eigentumswohnung mit in die Kredithaftung einbezogen werden. Werden die Darlehensraten nicht wie vereinbart zurückgezahlt, dann kann die Bank das Haftobjekt zwangsversteigern lassen, und… Weiter »

Cornona: darf der Notar ins Haus kommen?

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass ein Notar auch außerhalb seiner Geschäftsstelle (aber innerhalb seines Amtsbereichs) tätig werden kann, wenn dafür sachliche Gründe vorliegen. Ein Notar kann daher beispielsweise in den Wohnräumen der Mandanten beurkunden oder beglaubigen, wenn ihn diese aus gutem Grund darum bitten. So können z.B. betagte, kranke oder gefährdete Personen… Weiter »

Was ist ein Berliner Testament?

Eheleute haben gem. § 2265 BGB die Möglichkeit, ein gemeinschaftliches Testament zu verfassen. Die Besonderheit des gemeinschaftlichen Testaments besteht darin, dass dieses -je nach inhaltlicher Regelung- beim Tode des ersten Ehegatten Bindungswirkung entfaltet. Ist der erste Erbfall eingetreten, dann kann sich der überlebende Ehegatte einseitig nicht mehr von den testamentarischen Verfügungen lösen, die mit Bindungswirkung… Weiter »

Hauskauf – der Ablauf im Überblick

Es ist ein großer Schritt zur eigenen Immobilie. Sorgfältige Planung und Vorbereitung sind dabei wesentlich, um Schwierigkeiten bei der Durchführung zu vermeiden. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick geben, wie ein Grundstücksgeschäft üblicherweise abläuft. Investitionsvolumen ermitteln Zu aller erst sollten Sie sich Klarheit darüber verschaffen, wie viel Kapital Ihnen für den Kauf des… Weiter »

Notarkosten beim Kaufvertrag: ein Überblick

Wenn man zum Notar muss, dann wird es teuer. Diese Annahme ist allgemein verbreitet, trifft aber keineswegs pauschal zu. Ob die Notarkosten hoch oder niedrig ausfallen, liegt immer an den Umständen des Einzelfalls. In vielen Bereichen fallen sehr geringe Gebühren an, z.B. bei Beglaubigungen oder Erbausschlagungen. Generell sind die Kosten dann hoch, wenn auch das… Weiter »

Hauskauf: die wichtigsten Fragen

Immobilienkaufvertrag: muss ich zum Notar? Ja. Das Gesetz schreibt vor, dass Kaufverträge über einen Grundstück der notariellen Beurkundung bedürfen, wird diese Form nicht eingehalten, ist der Vertrag nichtig und somit rechtsunwirksam. Auch die sogenannte Auflassung, also die Erklärung zum Eigentumsübergang, muss von den Parteien vor dem Notar abgegeben werden. Der Gesetzgeber will die Kaufvertragsparteien dadurch… Weiter »

Grundstück: Überlassung und Schenkung an Ehegatten und Kinder

Der Grundbesitz gehört in Deutschland zu den wesentlichen Vermögenswerten der privaten Haushalte. Der Eigentumswechsel vollzieht sich dabei nicht immer in Form von klassischen Veräußerungen. Oft werden die Grundstücke oder Eigentumswohnungen unentgeltlich übertragen, häufig innerhalb der Familie. Die Beweggründe dafür können vielschichtig sein, die Begriffe Überlassung, Übertragung und Schenkung werden dabei teilweise synonym verwendet. Dieser Artikel… Weiter »

Wie gründet man eine GmbH?

Wer eine GmbH gründen möchte, sollte dies gut vorbereiten. Der nachfolgende Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte bei der Vorbereitung einer GmbH-Gründung. Wozu dient die GmbH? Die GmbH ist als Kapitalgesellschaft eine juristische Person. Sie ist daher als Gesellschaft selbst voll rechtsfähig, kann Rechte erwerben, Verträge schließen, klagen und verklagt werden. Die Besonderheit… Weiter »

Wozu dient ein Notaranderkonto?

Wer sich mit dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie beschäftigt, wird früher oder später über die Frage stolpern, ob im Rahmen des erforderlichen notariellen Vertrages ein so genanntes Notaranderkonto zur Anwendung kommen soll. Die Idee hinter einem solchen Anderkonto besteht darin, dass der Notar bestimmte Geldbeträge zweckgebunden verwahren und nach den Anweisungen des Hinterlegers auszahlen… Weiter »

Wie kann man eine UG in eine GmbH umwandeln?

Im Jahre 2008 eröffnete der Gesetzgeber im Rahmen des GmbH-Modernisierungsgesetzes (MoMiG) die Möglichkeit, eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft mit einem geringeren Stammkapital zu gründen, als dies bei der “normalen” GmbH vorgesehen ist. In den Jahren zuvor hatten sich immer mehr Unternehmer in die Gründung ausländischer Gesellschaften (vor allem limited) geflüchtet, da dort die Kapitalaufbringung deutlich einfacher war…. Weiter »